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Mykonos

Mykonos, ein Mythos?
 
In Liedern besungen, in der Geschichte beschrieben.
Jetzt sind wir wirklich da?
Schön, die strahlend weißen Häuser mit ihren blauen Fensterläden und Türen
in
natura zu sehen.
Dieses Gefühl hätten wir gerne etwas länger wirken lassen.
Schnell werden wir
aus unseren Träumen gerissen .
Ein Hotelier preist uns sein Haus an. "Designer Hotel"
www.zorzishotel.com
In den folgenden zwei Tagen haben wir uns hier wohl gefühlt.
Wir schlendern durch die Altstadt von Mykonos. Ein
Labyrinth von kleinen, engen Gässchen.
Besuchen
die berühmten Windmühlen und genießen den Flair
in einer der vielen Tavernen sowie das Leben und Treiben auf der Straße.
Ein Mietwagen hilft uns die ganze Insel anzusehen.
Die Insel ist kahl. Vereinzelt gibt es Bäume oder Palmen auf privaten
Grundstücken.
Fast sternförmig geht es in einzelne Buchten, die Sand- oder Kiesstrand haben.
An einigen wird es im Sommer wohl etwas Gedränge geben.
Mit ihren 88 km² ist Mykonos recht schnell überschaubar.
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Wir nehmen Abschied von den rosa Pelikanen und tuckern wieder 5 Stunden mit der
Fähre zurück nach Rafina.
Mykonos in
Bildern und
mehr.
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