Viele
Sehenswürdigkeiten liegen in Mittelgriechenland.
10 Tage erlebten wir den
nördlichen Teil.
Die Landschaftsformen in der Mitte von Griechenland
sind sehr verschieden.
Angefangen von der Thessalischen Ebene, die sich bis zu
den Küstengebirgen
z.B. des Olymp erstreckt.
Gerne sind wir die 40 km entlang der
Gebirgskette gefahren.
Eine Bergwanderung in diesem Gebiet überlassen wir lieber
routinierten Bergsteigern.
Im Anschluss unserer Route folgt das "Tempi-Tal"
mit seinen sehr engen aber grünen Regionen.
Es ist gerade das Gegenteil zur Natur
der Gebirgskette.
Nur ca. 100 km weiter führt der Weg auf der Passtrasse bis zu den
2000 m hohen Gipfeln des Pindosgebirges.
Durch enge Schluchten gelangen wir nach Kalambaka zu den Klöstern der Meteora.
Dieses Naturschaubild, mit den bis zum
Himmel ragenden Felsen und den schön anzusehenden Klöstern haben wir bei einer
Wanderung auf uns wirken lassen.
Nach einer weiteren Tiefebene kommen wir über Volos auf die südliche Halbinsel mit dem Peliongebirge.
Es wird als Ski- und
Wandergebiet genutzt.
In diesem Teil sehen wir sagenhafte, alte
Olivenwälder.
Kleine Berg- und Küstendörfer die teilweise noch weit weg sind vom
Tourismus.
Nach drei Tagen haben wir die Region des Golfes von Pagassitikos
verlassen um noch einen Abstecher auf unsere zweite Insel, die 2. größte von
Griechenland, "Evia" zu machen.
Wie auf der Karte zu sehen ist, benutzten wir
hierfür die Fähre ab Arkitsa.