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Griechenland - 3


 

Viele Sehenswürdigkeiten liegen in Mittelgriechenland.
10 Tage erlebten wir den nördlichen Teil.

Die Landschaftsformen in der Mitte von Griechenland sind sehr verschieden.
Angefangen von der Thessalischen Ebene, die sich bis zu den Küstengebirgen

z.B. des Olymp erstreckt.

                                                                         

Gerne sind wir die 40 km entlang der Gebirgskette gefahren.
Eine Bergwanderung in diesem Gebiet überlassen wir lieber routinierten Bergsteigern.

Im Anschluss unserer Route folgt das "Tempi-Tal" mit seinen sehr engen aber grünen Regionen.
Es ist gerade das Gegenteil zur Natur der Gebirgskette.
Nur ca. 100 km weiter führt der Weg auf der Passtrasse bis zu den 2000 m hohen Gipfeln des Pindosgebirges.

Durch enge Schluchten gelangen wir nach Kalambaka zu den Klöstern der Meteora.
Dieses Naturschaubild, mit den bis zum Himmel ragenden Felsen und den schön anzusehenden Klöstern haben wir bei einer Wanderung auf uns wirken lassen.


Nach einer weiteren Tiefebene kommen wir über Volos auf die südliche Halbinsel mit dem Peliongebirge.
Es wird als Ski- und Wandergebiet genutzt.
In diesem Teil sehen wir sagenhafte, alte Olivenwälder.
Kleine Berg- und Küstendörfer die teilweise noch weit weg sind vom Tourismus.


Nach drei Tagen haben wir die Region des Golfes von Pagass
itikos verlassen um noch einen Abstecher auf unsere zweite Insel, die 2. größte von Griechenland, "Evia" zu machen.

Wie auf der Karte zu sehen ist, benutzten wir hierfür die Fähre ab Arkitsa.

 

                       Unseren genauen Reiseverlauf findet ihr hier.